Publireportagen Beispiel 3 (Kehlhof-Garage, Spatenstich)
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Baubeginn für die neue Kehlhof-Garage in Steinmaur

«Den Aufschwung jetzt selber einleiten!»

Nach den vielen negativen Nachrichten der letzten Wochen sorgt die Kehlhof-Garage in Steinmaur für positive News: Am Montag wurde an der Gewerbestrasse im Industriequartier mit dem Bau eines modernen Garagenbetriebs begonnen. Bereits im Frühjahr wird der Neubau des Volvo-Hauptvertreters eingeweiht.

DaDie beiden Inhaber der Kehlhof-Garage, Fredy Schuhmacher und Peter Vollenweider, haben sich alles gut überlegt, und sie waren sich einig: «Wir wollen nicht einfach auf bessere Zeiten warten, wir wollen den Aufschwung jetzt selber einleiten und ein positives Zeichen setzen!»

Prekäre Platzverhältnisse

Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums – der Betrieb wurde im April 1988 gegründet – sind die Platzverhältnisse am bisherigen Standort der Kehlhof-Garage prekär geworden, die Werkstatt hat ihre Kapazitätsgrenze längst erreicht. Nach und nach reifte die Idee für einen Neubau. Dies auch deshalb, weil der bestehende Betrieb nicht weiter ausgebaut werden kann. Nach intensiven Studien und Abklärungen entschieden sich Fredy Schuhmacher und Peter Vollenweider, das Projekt «Neubau»
konkret in Angriff zu nehmen.

Nachdem mit der ZKB-Filiale Bülach ein seriöser und zuverlässiger Partner für die Finanzierung gewonnen wurde, konnte im Industriequartier, an der Gewerbestrasse, in Niedersteinmaur, ein Grundstück erworben werden. Architekt Reto Fontana, von der Rehoba GmbH, Killwangen, schuf die Pläne für einen modernen, formschönen Industriebau in Stahl- und Glaskonstruktion, während der Watter Ingenieur Jakob Zweifel den Baugrund untersuchte und die statischen Berechnungen realisierte. Nachdem jetzt alle Vorarbeiten
abgeschlossen waren, stand dem Baubeginn nichts mehr im Wege.

Umweltfreundlich und modern

Im Neubau der Kehlhof-Garage AG gelangen strenge Auflagen des Gewässerschutzes zur Anwendung. Ein Auffangbecken für das Abwasser der Waschanlage und eine hochmoderne Spaltanlage für Öl- und Frostschutzrückstände sorgen dafür, dass die amtlichen Vorschriften erfüllt werden.
Die Autowerkstatt wird ebenfalls nach den neuesten Erkenntnissen der Technik eingerichtet. Dazu gehören sechs grosszügige Arbeitsplätze mit versenkbaren Autoliften und eine Prüfstrasse mit Bremsprüfstand und Stationen zum Messen der Lenkgeometrie, respektive für den Stossdämpfertest sowie ein Diagnoselift für die Autoelektronik.

Kundenorientiert und funktionell

«Wir haben bei der Planung konsequent darauf geachtet, dass die Einteilung kundenorientiert ist und alle Arbeitsabläufe funktionell sind», erklärt Fredy Schuhmacher das überzeugende Neubau-Konzept.
Neben der Werkstatt und der neuen, vollautomatischen Autowaschanlage umfasst der Neubau ein grosses
Ersatzteillager, eine Tiefgarage für Neuwagen und Kundenfahrzeuge sowie einen hellen Show Room, in dem die neuesten Volvo-Modelle besichtigt werden können. Im Freien werden zusätzliche Parkplätze und eine Occasions-Ausstellung das vielfältige Angebot ergänzen. Im Bereich des Haupteingangs an der Gewerbestrasse befinden sich der Empfang, die Wagenannahme, der Verkauf und einige Büroräume.

 

Publi-Reportage
Text und Gestaltung:
pbr Pressebüro Riedberger
Fotos: Kurt Riedberger

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